15.06.2020

Restaurierung des Schlosses Wörlitz erfolgreich abgeschlossen

Die Restaurierung und die damit einhergehende Erforschung des Schlosses Wörlitz, der Inkunabel des deutschen Klassizismus, sind nach 20 Jahren abgeschlossen. Am 15. Juni 2020 wurde das Bauwerk in Anwesenheit des Ministerpräsidenten des Landes Sachsen-Anhalt, Dr. Reiner Haseloff, im Rahmen eines Medientermins präsentiert.

„Denkmalschutz und Denkmalpflege sind bekanntlich kein Sprint, sondern ein Marathonlauf. Die Restaurierung von Schloss Wörlitz ist dafür ein gutes Beispiel. 20 Jahre hat es gedauert, bis sich das Schloss nun wieder in seiner ganzen Pracht präsentiert. Ich danke allen, die daran mitgewirkt haben, ob vor Ort oder in Planung und Verwaltung. Nicht nur die Beteiligten können stolz auf das Ergebnis sein, sondern alle Bürgerinnen und Bürger unseres Landes.“, so der Ministerpräsident.

Zwei Jahrzehnte lang wurde das Schloss Wörlitz mit Mitteln der Bundesrepublik Deutschland und des Landes Sachsen-Anhalt restauriert. 14,2 Mio. Euro flossen in die Maßnahmen, die überwiegend von Handwerksfirmen aus Sachsen-Anhalt sowie von Planungsbüros und Restaurator*innen aus Sachsen-Anhalt, Sachsen und Berlin ausgeführt wurden.

Die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien, Frau Dr. Monika Grütters ist erfreut über den Abschluss dieses vom Bund geförderten Projektes: „Was lange währt, wird endlich gut. Es ist eine schöne Nachricht, dass das Schloss Wörlitz als Fixstern des Gartenreiches Dessau-Wörlitz nun nach langen Jahren der Sanierung wieder in voller Schönheit erstrahlt. Die Restaurierung dieses Gesamtkunstwerks mit seiner eindrucksvollen Architektur und Inneneinrichtung habe ich gern aus meinem Kulturetat gefördert. Auch in Zukunft wird der Bund ein verlässlicher Partner der Kulturstiftung Dessau-Wörlitz bei der Erhaltung und Pflege unseres gemeinsamen kulturellen Erbes bleiben. Schloss und Stiftung wünsche ich zahlreiche begeisterte Besucherinnen und Besucher“.

Die Direktorin der Kulturstiftung Dessau-Wörlitz, Dipl.-Ing. Brigitte Mang, dankte allen an der Restaurierung Beteiligten für ihr jahrzehntelanges Engagement. „Wir sind sehr dankbar für die Arbeit und die Leistungen der vielen Menschen, die mit großer Ausdauer, Kreativität und Liebe zum Detail daran mitgewirkt haben, dass das „englische Landhaus“ rund 250 Jahre nach seiner Errichtung (1769–1773) nun vollständig restauriert wieder der Öffentlichkeit präsentiert werden kann. Unser Dank gilt ebenso den Fördermittelgeber*innen, die uns 20 Jahre lang kontinuierlich unterstützt und somit ihr Vertrauen in die Arbeit der Stiftung bewiesen haben.“


Historie der Sanierung und Restaurierung von 2000 bis 2012
Zu DDR-Zeiten waren Instandhaltungsarbeiten nur in sehr eingeschränktem Maße möglich, weswegen über die Jahrzehnte gravierende Schäden entstanden. Nach der politischen Wende wurde mit den vordringlichsten Sanierungsarbeiten begonnen: der Bekämpfung des Echten Hausschwamms und der Instandsetzung des schiefergedeckten Daches.

2000–2002
Deckensanierung über dem Obergeschoss mit Austausch der vom Echten Hausschwamm befallenen Deckenbalkenköpfe.

2002–2004
Sanierung des Dachgeschosses, der Dacheindeckung und der Geschossdecke über der Mezzaninebene. Dabei kam die traditionelle Zimmermannstechnik zum Einsatz. Auch hier waren der Echte Hausschwamm und tierischer Befall die Hauptverursacher der Schäden. Die Dacheindeckung erfolgte wieder als Schieferdeckung. Zudem wurde das Glasdach des Lichthofes etwas angehoben, um ihn natürlich zu entlüften. Bis dahin geschah dies in den Dachraum hinein und hatte zu den großen Schäden geführt.

2004–2007
Die Geschossdecken des Belvedere mit der Balkenebene der Fußböden der Grünen Kammern, des Palmensaales und der Dachterrasse sowie die Fachwerkskonstruktion des Palmensaales wurden saniert. Außerdem wurden die Mezzaninräume baulich instandgesetzt.

2007–2009
Es erfolgte die Balkensanierung der Decken über dem Souterrain und dem Erdgeschoss wegen des Befalls mit Echtem Hausschwamm und Schädlingen. Dafür wurde auch das Tafelparkett der Fußböden des Erd- und Obergeschosses aufgenommen.

2008–2010
Es erfolgte die Sanierung des ausgebauten Tafelparketts der Erd- und Obergeschossdecken sowie die Trockenlegung der gesamten Außenwände des Schlosses durch den Einbau einer Vertikalsperre bei parallel durchgeführten Entsalzungsmaßnahmen des Mauerwerks. Alle Räume des Souterrains wurden saniert bei gleichzeitiger Wiederherstellung des bauzeitlichen Grundrisses. Darüber hinaus wurden neue WC-Anlagen eingebaut.

2010–2012
Nach der baulichen Instandsetzung des Schlosses wurden die Raumfassungen der Räume des Belvedere und der Mezzaninebene restauriert. Zudem wurde die Fassade auf der Grundlage restauratorischer Untersuchungen und bauzeitlicher Beschreibungen komplett restauriert. Dazu zählten auch die Bauteile der Fassade wie Fenster, Portaltüren und Sandsteinelemente. Noch im Dezember 2011 wurde in Vorbereitung auf die Ausstellung „Fremde Welt ganz nah“ im Obergeschoss mit der Restaurierung der Neapel-Räume begonnen.

2012–2017: Meilensteine der Restaurierung
Im vorletzten Bauabschnitt wurden die Räume des Obergeschosses, die Chinesischen Zimmer und der unterirdische Gang restauriert. Die Arbeiten im Obergeschoss dauerten über vier Jahre an und wurden 2017 abgeschlossen. Die Öffnung dieser Etage für den Besucher*innenverkehr stellte einen wesentlichen Meilenstein dar. Das Obergeschoss war ursprünglich für die engere Hofgesellschaft bestimmt und beherbergte sechs Suiten, die jeweils aus einem Wohnzimmer und einem Schlafzimmer bestanden. Dass das Gebäude die vergangenen 250 Jahre nicht unbeschadet überstanden hatte, zeigte sich auch in den Interieurs dieser Räume. Man hatte 1818 und 1883 Anpassungen im Stil der Zeit vorgenommen; einzelne Räume wurden in der DDR-Zeit neu gestaltet. Überwiegend fand sich aber eine düstere, stark beschädigte Übermalung aus dem Ende des 19. Jahrhunderts. Diese Überfassung stand in ganz erheblichem Widerspruch zur hellen Farbigkeit Erdmannsdorffs, die in allen Räumen vollständig unter der Übermalung nachweisbar war. Zusammen mit den großen auf die Wand gemalten Veduten von Reiseeindrücken aus Italien, dem Schmuck der 160 gerahmten Kupferstiche und dem umfangreich erhaltenen originalen Mobiliar gab diese Befundsituation den Ausschlag dafür, Verfremdendes zurückzunehmen und die zarte frühklassizistische Wandfarbigkeit wieder zum Vorschein zu bringen. Konserviert wurde auch das Mobiliar der Etage. Viele Entwürfe gehen auf Erdmannsdorff selbst zurück, andere Stücke stammen von dem berühmten Möbeltischler Friedrich Gottlob Hoffmann aus Leipzig. Vervollständigt wurde das Interieur durch die Restaurierung der Grafiken in ihren Birnenholz- oder Goldrahmen und die Konservierung der Kunstgegenstände von kleineren Bronzen über größere Skulpturen, Wedgewoodkeramiken, Uhren, Schreibgarnituren, Waschschüsseln und sogar Nachtgeschirren.

Ebenso wurde der Große Saal im Erdgeschoss 2017 fertiggestellt, dessen Wände mit Stuckmarmor bekleidet sind. Neben der Restaurierung des beschädigten und verschmutzten Stucks sowie des Stuckmarmors waren elf große Leinwandgemälde zu bearbeiten, Kopien nach den Fresken des Palazzo Farnese in Rom, die der Fürst gleichsam als Reiseerinnerung aus Italien hatte kommen lassen. Restauriert wurden auch die Marmor-Kamine, das vergoldete Mobiliar und die Kunstgegenstände – Bronzen und antike Kaiserbüsten. Fertiggestellt wurden die 56 Messingleuchter im Fries des Saals, die mit ihren heute elektrischen Kerzen den Raum in feierliches Licht tauchen. In der Hauptetage (EG) wurden von 2013 bis 2019 die Chinesischen Räume mit ihren wertvollen originalen Papier- und Seidentapeten, Holzschnitten, Ampeln und Mobiliar restauriert. Zuvor waren bereits die schwammbefallenen Deckenbalken saniert und der Fußboden instandgesetzt worden. Die Wandfassung, die wie eine hölzerne Bambusdekoration wirkt, besteht aus bemaltem Stuck. In den vergangenen 250 Jahren ist sie nur ein einziges Mal mit einer Wiederholung der ursprünglichen Illusionsmalerei überfasst worden, die lediglich gereinigt und gefestigt werden musste.

2017–2020:
Fertigstellung der Hauptetage, der letzte Bauabschnitt im Detail Im letzten, dem achten Bauabschnitt, folgten das Interieur, der Stuck und die Seidenbespannungen, Mobiliar, Gemälde und Kunstgegenstände weiterer Räume der Beletage, zu denen das Konzertzimmer, das Kabinett der Fürstin, jeweils das Schlafzimmer der Fürstin und des Fürsten sowie die Bibliothek zählen.
Da die Räume der Hauptetage in den 250 Jahren ihres Bestehens farblich nur unwesentlich überarbeitet wurden, sind hier die Veränderungen nach den jüngsten Restaurierungen nicht so gravierend. Eine Ausnahme davon bildet allerdings die Erneuerung der verschlissenen Seidenbespannungen der Wände und Polstermöbel. Fast alle Tapeten waren über 130 Jahre alt und hingen nur noch in Fetzen von den Wänden. Lediglich in zwei Räumen hatte man zu DDR-Zeiten einen Ersatz aus Kunstseide versucht. Von der ursprünglichen Tapetenausstattung haben sich die hölzernen Spannrahmen und die Leinwandbespannung erhalten, die als Unterspannung der Seide diente. Welches Muster der Seidendamast bei der Erstausstattung des Schlosses hatte, ist unbekannt. Der zeitgenössische Führer durch das Schloss Wörlitz von August von Rode überliefert uns lediglich, dass alle Tapeten grün waren und dass in einem Raum Moiré verwendet wurde, nicht jedoch, welche Art. Erhalten hat sich aber die Seidentapetenausstattung vom Ende des 19. Jahrhunderts und zwar glücklicherweise in sämtlichen Räumen des Erdgeschosses. Zum größten Teil war sie noch – arg beschädigt – an den Wänden vorhanden; für zwei Räume gab es noch Muster im Depot.
Diese bedeutsame Zeitschicht der Interieurs wurde zur Leitschicht in der Hauptetage des Schlosses. In Deutschland gibt es noch eine einzige Seidenmanufaktur, die in der Lage ist, diese Seidenstoffe mit den historischen Materialien in exaktem Rapport zu weben. Die Seidenweberei Eschke aus Crimmitschau fertigte alle Seidenstoffe für die Wandbespannung der Hauptetage und für die dazugehörigen Polstermöbel, die stets in den gleichen Farben und Designs gehalten waren, wie die Wände der jeweiligen Räume. Restauriert wurde auch die komplette Gemäldeausstattung dieser Etage. Eine Überraschung bot das Kabinett der Fürstin, in dem zuletzt ein greller Mintton die Wandflächen dominierte. Der baubegleitende Restaurator fand nach gründlicher Untersuchung des aufwändig gestalteten Raumes heraus, dass das kleine Gemach ursprünglich in einem zarten Blau gehalten war. Die nun zutage tretende Eleganz wird noch gesteigert durch die restaurierten Möbel aus der Werkstatt des berühmten David Roentgen aus Neuwied. Dessen Werkstatt war 1771, als die Möbel bestellt wurden, die renommierteste deutsche Werkstatt. Bevor das Licht die Farben der Furniere dieser damals hochmodernen Möbel ins Bräunliche veränderte, waren auch diese Möbel von grau-blauer Eleganz. Im Schlafzimmer der Fürstin schmückt eine schwungvolle Draperie den Alkoven, in dem Louises Bett steht. Um nichts dem Zufall zu überlassen und den perfekten Schnitt zu entwickeln, wurde zunächst sogar ein Dummy genäht und probegehängt, bevor die Textilrestauratorinnen der teuren Seide mit der Schere zu Leibe rückten.
Die prachtvoll mit einer Fülle von Porträts bedeutender Persönlichkeiten ausgemalte Bibliothek präsentiert sich nach der Reinigung und Konservierung mit wesentlich hellerem Gesicht als zuvor. Restauriert wurden auch die umlaufenden Bibliotheksschränke aus einheimischem Lindenholz. Zur Bauzeit erhielten die Schränke eine – inzwischen leicht verblasste – rotbraune Lasur, die Mahagoniholz imitierte. Das Tropenholz Magahoni aus Übersee war zu dieser Zeit nicht nur schwer erhältlich, sondern auch extrem teuer. Fürst Franz bemühte sich aber bei allen Bauvorhaben, besonders sparsam zu wirtschaften. Auf dem neuesten Stand des Geschmacks und der Technik sollte alles sein, was sein Wörlitzer Landhaus zierte, aber – wo dies möglich war – mit preiswertesten Materialien.
Gereinigt und konserviert wurden auch die Büsten der vier Friedenskaiser sowie die Büsten in den Nischen der Bibliotheksschränke, unter ihnen die bedeutendste der Wörlitzer Antiken, die verwundete Amazone aus dem 2. Jh. n. Chr. Im Schlafzimmer des Fürsten fallen die restaurierten großen Verwandlungsmöbel ins Auge, u. a. das Bett, das eines der wenigen Möbelstücke im Schloss ist, das tatsächlich aus dem teuren Mahagoniholz gefertigt wurde. Das Bett, ein sogenanntes Study bed aus England, verfügt über ein Schreibpult und Kommodenanbauten und lässt sich mit einigen Handgriffen in ein Doppelbett verwandeln.
Das kleine Ankleidezimmer der Fürstin wurde ebenfalls restauriert. In dieses innenliegende Zimmerchen zog sich die Fürstin Louise zurück, wenn ungeachtet ihrer Anwesenheit Gäste durch das Haus geführt wurden.
Auch die Treppenhäuser sollen erwähnt werden, deren filigraner klassizistischer Schmuck in den durchbrochenen hölzernen Geländern ebenso restauriert wurde wie die Gipsglätten der Wände.


Zusammenfassung
Institutionsübergreifend leisteten zahlreiche restauratorische Disziplinen ihren Beitrag zur Restaurierung der Gebäudehülle und des weitestgehend noch vorhandenen originalen Interieurs: Architekt*innen und Denkmalpfleger*innen, Handwerksfirmen und Diplomrestaurator*innen aus den Bereichen Wandmalerei, Stuck-, Möbel-, Polster-, Textil-, Gemälde- sowie Papierrestaurierung. Besonders hervorzuheben ist das langjährig tätige Architekturbüro HWP aus Berlin mit Gottfried Hein und Gerda Behrens, der baubegleitende Restaurator Lars Schellhase und die Leiterin der Abteilung Baudenkmalpflege, Annette Scholtka, die dieses Bauvorhaben denkmalpflegerisch betreute.


Schloss Wörlitz
Das Schloss war 1769 bis 1773 unter dem Fürsten Leopold III. Friedrich Franz von Anhalt-Dessau (1740–1817) errichtet worden. Der Baumeister Friedrich Wilhelm von Erdmannsdorff (1736–1800) schuf mit diesem „Landhaus“ den Gründungsbau des deutschen Klassizismus; dies war ein wichtiger Grund für die Aufnahme des Gartenreiches Dessau-Wörlitz in die Weltkulturerbeliste der UNESCO. Das „neue Haus“, wie es der Bauherr Fürst Franz mit Understatement nannte, war schon zu Lebzeiten des Landesherrn für alle Besucher*innen nach Anmeldung beim Kastellan zugänglich.

Das Schloss stellt eine revolutionäre baukünstlerische Leistung dar. Nicht mehr ein dynamisch gegliederter barocker Baukörper mit geschwungenen Fassaden und reicher plastischer Dekoration tritt uns entgegen, sondern die einzelnen Bauteile sind wieder klar begrenzt, die Wände als Flächen betont, die Dekoration ist maßvoll. Als getreue Schüler Johann Joachim Winckelmanns (1717–1768) haben sich Fürst Franz und Erdmannsdorff sehr an die Wiederaufnahme der antiken Motive gehalten.

 Text: Kulturstiftung Dessau-Wörlitz, 15.06.2020

 

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